Fachkräftevermittlung aus Indien

Qualifizierte Fachkräfte für den deutschen Mittelstand – sprachlich vorbereitet, rechtssicher integriert, fair vermittelt.

Der deutsche Mittelstand braucht qualifizierte Fachkräfte – und Indien hat sie. NextMittelstand verbindet beide Welten: Wir identifizieren passende Kandidatinnen und Kandidaten, qualifizieren sie sprachlich und fachlich nach, übernehmen Visum und Anerkennung und begleiten die Integration im Betrieb. Ein Service, vier Visa-Pfade, vollständige Verantwortung – nach den Fairness-Standards der ILO.

Was unsere Fachkräftevermittlung leistet

End-to-End-Service

Recruiting in Indien, Sprachtraining B1/B2, Visumbeantragung, Anerkennungsverfahren, Relocation und Onboarding – aus einer Hand.

Sprachlich vorbereitet

Mindestens B1, in vielen Berufen B2 – mit fachspezifischem Vokabular für Industrie, Handwerk, Logistik und IT. Geprüft durch zertifizierte Prüfstellen.

Rechtssicher integriert

Vier Visa-Pfade nach AufenthG und BeschV – inklusive Anerkennungspartnerschaft nach §16d und Blue Card. Wir wählen die Route, die zu Ihrer Stelle passt.

Unser Prozess in sechs Schritten


Vom Erstgespräch bis zur produktiven Integration vergehen in der Regel vier bis sechs Monate – planbar, transparent und mit klaren Verantwortlichkeiten.

Wir starten mit einer Anforderungsanalyse: Welche Qualifikation, welche Sprachkenntnisse, welcher Visa-Pfad? Daraus entsteht ein präzises Anforderungsprofil und eine realistische Time-to-Hire. Erstgespräch ist immer kostenfrei.

Vorauswahl über unser Netzwerk in Tamil Nadu und weiteren Bundesstaaten – Polytechnics, Industrieverbände, Bildungspartner. Mehrstufiges Assessment: Fachprüfung, Sprach-Eingangstest, persönliches Interview. Sie erhalten eine kuratierte Shortlist mit drei bis fünf Kandidatinnen und Kandidaten.

Vier bis sechs Monate Intensivkurs Deutsch auf Niveau B1 oder B2, durchgeführt von zertifizierten Sprachschulen mit Goethe- oder telc-Abschluss. Parallel dazu interkulturelles Vorbereitungstraining: Arbeitsalltag, Kommunikationsmuster, Werte im deutschen Mittelstand.

Wir wählen den passenden Visa-Pfad und übernehmen das Verfahren: Anerkennungsantrag bei der zuständigen Stelle in Deutschland, Vorabzustimmung der Bundesagentur für Arbeit, Visumantrag bei der Auslandsvertretung in Indien. Bei reglementierten Berufen mit Anpassungsbedarf schließen wir die Anerkennungspartnerschaft nach §16d.

Flugbuchung, Wohnungssuche, Anmeldung, Bankkonto, Krankenversicherung, Steuer-ID. Wir koordinieren alles, was vor dem ersten Arbeitstag gebraucht wird. Optional: Begleitung in den ersten Wochen vor Ort.

Patenschaftsmodell im Betrieb, regelmäßige Check-ins in den ersten zwölf Monaten, Anerkennungsverfahren-Begleitung bis zum Abschluss. Wer integriert wird, bleibt – das ist unser Maßstab.

Vier Visa-Pfade – wir kennen alle


Welcher rechtliche Rahmen passt, hängt von Beruf, Qualifikation und Anerkennung ab. Wir wählen den Pfad, der zu Ihrer Stelle passt – nicht andersherum.

Für reglementierte Berufe und Anpassungsqualifizierung


Die Anerkennungspartnerschaft erlaubt die Einreise und Beschäftigung in Deutschland, während das Anerkennungsverfahren parallel zur Arbeit läuft. Voraussetzung: ein im Ausland erworbener Berufsabschluss, der mit deutschem Standard vergleichbar ist, und ein konkretes Stellenangebot.

Typische Anwendungsfälle: Elektroniker mit Anpassungsbedarf, Pflegefachkräfte (separater Geschäftsbereich), Anlagenmechaniker SHK.

Was NM übernimmt: Anerkennungsantrag, Anpassungsmaßnahmen-Planung, Visum, Begleitung bis zum vollständigen Anerkennungsbescheid.

Für anerkannte Berufsausbildung oder Hochschulabschluss


Der klassische Fachkräfte-Aufenthaltstitel: Wer einen anerkannten qualifizierten Berufsabschluss (§18a) oder Hochschulabschluss (§18b) hat und ein konkretes Arbeitsplatzangebot vorlegt, erhält den Aufenthaltstitel.

Typische Anwendungsfälle: Industriemechaniker, Mechatroniker, Schweißer mit anerkanntem Abschluss, IT-Fachkräfte ohne Akademiker-Mindestgehalt.

Was NM übernimmt: Vorab-Anerkennungsverfahren, Vorabzustimmung der Bundesagentur für Arbeit, Visumantrag, Onboarding.

Für akademische Fachkräfte mit Mindestgehalt


Die Blue Card ist der schnellste Weg für Hochqualifizierte. Voraussetzung: anerkannter Hochschulabschluss und ein Mindestbruttogehalt nach den jeweils gültigen Schwellenwerten – für Engpassberufe (insbesondere MINT, IT, Medizin) gelten reduzierte Schwellen.

Typische Anwendungsfälle: IT-Spezialisten, Ingenieure, Software-Entwickler, technische Fachplaner.

Was NM übernimmt: Gehaltsbenchmark, Anerkennungs-Schnellprüfung, Visumantrag, Familiennachzug-Beratung.

Für LKW- und Busfahrer (Klasse C, CE, D, DE)


Die Berufskraftfahrer-Sonderregelung erlaubt die Einreise zur Vorbereitung auf die Anerkennung der ausländischen Fahrerlaubnis und der Grundqualifikation nach BKrFQG. Der Fahrer arbeitet während der Vorbereitungszeit bereits beim deutschen Arbeitgeber.

Typische Anwendungsfälle: LKW-Fahrer Klasse CE, Busfahrer Klasse DE, Fernverkehr und Spezialtransporte.

Was NM übernimmt: Auswahl mit indischer Fahrpraxis, Sprachtraining mit BKF-Vokabular, Koordination der FE-Anerkennung und Module nach BKrFQG.

Berufsgruppen, die wir aktiv vermitteln


Industrie


Mechatroniker, Industriemechaniker, Zerspaner, Maschinen- und Anlagenführer, Elektroniker für Automatisierungstechnik.


Handwerk


Anlagenmechaniker SHK, Metallbauer, Schweißer, Kfz-Mechatroniker, Schreiner, Maler.


Berufskraftfahrer


LKW-Fahrer Klasse CE/CE95, Busfahrer Klasse DE, Fernverkehr und kommunale Logistik.


IT & Akademiker


Software-Entwickler, IT-Spezialisten, Ingenieure und technische Fachplaner – meist über Blue Card.

Fachkräftevermittlung in Zahlen

4

Visa-Pfade rechtssicher abgewickelt

6

Monate Time-to-Hire (typisch)

100

Prozent nach Employer-Pays-Prinzip (ILO)

4

Berufs-Cluster im Portfolio

Faire Vermittlung – nicht verhandelbar


Wir arbeiten ausschließlich nach dem Employer-Pays-Prinzip der ILO: Kandidatinnen und Kandidaten zahlen nichts für ihre Vermittlung. Keine versteckten Gebühren, keine Lohneinbehalte, keine Sicherheiten. Sämtliche Kosten – Recruiting, Sprachtraining, Visum, Anerkennung, Relocation – werden vom deutschen Arbeitgeber getragen.

NextMittelstand verbindet zwei Welten aus eigener Erfahrung: über fünfzehn Jahre in deutsch-indischer Fachkräftegewinnung, eigene Wurzeln und Netzwerke in Tamil Nadu, direkter Zugang zum Polytechnic-System und ein Memorandum of Understanding mit der Landesregierung. Diese Doppelperspektive ist Programm: Faire Migration funktioniert nur, wenn beide Seiten gewinnen.


  • Employer-Pays-Prinzip nach ILO-Standards

  • 15+ Jahre Erfahrung in deutsch-indischer Vermittlung

  • Transparente Konditionen, schriftlich fixiert

  • Begleitung über die Vermittlung hinaus

Investment & Konditionen


Transparenz ab dem ersten Gespräch. Unsere Vergütung ist erfolgsorientiert – Sie zahlen, wenn die Fachkraft im Betrieb arbeitet.

Recruiting in Indien, mehrstufiges Assessment, Sprachtraining bis B1 oder B2, fachspezifische Vorbereitung, Anerkennungsverfahren, Vorabzustimmung Bundesagentur für Arbeit, Visumantrag, Flugbuchung, Wohnungssuche, Ankunfts-Onboarding, zwölf Monate Integrations-Begleitung.

Erfolgsprovision pro vermittelter Fachkraft, fällig in zwei Tranchen: Erste Tranche bei Visa-Erteilung, zweite Tranche nach erfolgreichem Onboarding (60 Tage). Konkrete Konditionen werden im Erstgespräch besprochen und schriftlich fixiert.

Anpassungsqualifizierung im Betrieb (sofern erforderlich nach §16d), Gehalt der Fachkraft ab Arbeitsantritt, behördliche Gebühren (werden 1:1 weitergereicht), Wohnungsmiete der Fachkraft.

Verlässt die vermittelte Fachkraft das Unternehmen innerhalb der ersten sechs Monate aus Gründen, die nicht beim Arbeitgeber liegen, vermitteln wir kostenfrei eine Ersatzkraft (Voraussetzungen werden vertraglich fixiert).

Häufig gestellte Fragen zur Fachkräftevermittlung aus Indien

Vom Erstgespräch bis zum ersten Arbeitstag in Deutschland vergehen typischerweise vier bis sechs Monate. Den größten Anteil daran hat das Sprachtraining (drei bis fünf Monate bis B1/B2), gefolgt von Visumverfahren (vier bis acht Wochen) und Anerkennung (parallel oder vorgelagert, je nach Beruf).

Mindestens B1 nach GER, in den meisten Berufen B2. Geprüft durch Goethe- oder telc-Zertifikate. Fachspezifisches Vokabular wird im Vorbereitungskurs zusätzlich trainiert – etwa Werkstattdeutsch, Pflege-Fachsprache oder BKF-Terminologie.

Vier zentrale Pfade: §16d AufenthG (Anerkennungspartnerschaft), §18a / §18b AufenthG (Fachkraft mit anerkanntem Abschluss bzw. Hochschulabschluss), §18g AufenthG (Blue Card) und §24a BeschV (Berufskraftfahrer-Sonderregelung). Welcher Pfad passt, entscheiden wir im Erstgespräch anhand von Beruf und Qualifikation.

Wir arbeiten mit einer Erfolgsprovision pro vermittelter Fachkraft. Die Höhe richtet sich nach Beruf, Visa-Pfad und Aufwand. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach dem kostenfreien Erstgespräch. Kandidatinnen und Kandidaten zahlen nichts – Employer-Pays-Prinzip nach ILO.

Die Anerkennungspartnerschaft erlaubt es einer Fachkraft, schon vor Abschluss des Anerkennungsverfahrens in Deutschland zu arbeiten. Arbeitgeber und Fachkraft verpflichten sich vertraglich, das Anerkennungsverfahren parallel zur Beschäftigung aktiv zu betreiben. Voraussetzung: ein im Ausland erworbener Berufsabschluss, der grundsätzlich anerkennungsfähig ist.

Ja. Über §24a BeschV vermitteln wir LKW- und Busfahrer mit indischer Fahrpraxis. NM übernimmt die Sprachvorbereitung mit BKF-Vokabular sowie die Koordination der Anerkennung der ausländischen Fahrerlaubnis und der Module nach BKrFQG.

Bei akademischen Fachkräften mit Blue Card-Voraussetzungen ist der Visumprozess vergleichsweise schnell – häufig drei bis vier Monate vom Vertragsabschluss bis zur Einreise. Voraussetzung: anerkennbarer Hochschulabschluss und Mindestgehalt nach den jeweils gültigen Schwellenwerten (für MINT-Engpassberufe gelten reduzierte Schwellen).

Verlässt die vermittelte Fachkraft das Unternehmen innerhalb der ersten sechs Monate aus Gründen, die nicht beim Arbeitgeber liegen, vermitteln wir kostenfrei eine Ersatzkraft. Die Bedingungen werden im Vermittlungsvertrag schriftlich fixiert.

Schwerpunkte sind gewerblich-technische Berufe in der Industrie, Handwerk (insbesondere SHK, Metall, Schweißen), Berufskraftfahrer im Güter- und Personenverkehr sowie IT- und Ingenieursberufe über die Blue Card. Pflege wird als eigenständiger Geschäftsbereich behandelt – sprechen Sie uns dazu separat an.

Vermittlungs- und Qualifizierungskosten können regelmäßig als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Eine konkrete steuerliche Würdigung im Einzelfall sollte mit Ihrer Steuerberatung abgestimmt werden.

Erstgespräch kostenfrei – wir analysieren Ihren Bedarf


In 30 Minuten klären wir gemeinsam: Welches Berufsprofil, welcher Visa-Pfad, welche Time-to-Hire ist realistisch. Unverbindlich, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.


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